Einträge von Christian Schumann

Piemont – Spaß mit dem kleinen Bruder

    Damilano 2014 Langhe Nebbiolo „Marghe“   Ich bin ganz gewiss kein Experte für italienischen Wein im Allgemeinen und erst recht nicht für Piemonteser im Speziellen. Ich durfte zwar in den letzten Jahren in unregelmäßigen Abständen zu diversen Anlässen einige große Barolos und Barbarescos verkosten und schätze seit jeher anständig gemachte Dolcettos und Barberas […]

Unverhofft kommt oft – Alter Portugieser!

  Pretterebner 2005 Blauer Portugieser Barrique   Nach einer Handvoll Jahren wirklich intensiver Beschäftigung mit Wein bin auch ich etwas ruhiger geworden und gehe selbst bei überaus erfreulichen Überraschungen zunehmend sparsam mit Superlativen um.

Spanisches Frühlingserwachen

    Zurück zu den Wurzeln oder wie alles begann   Wer diese Seite schon länger verfolgt weiß, dass ich nicht schon zu Beginn meiner Trinkaktivitäten im übertragenen Sinne in Rhein und Mosel gebadet habe. Mein Interesse für Wein, ja für Kulinarisches im Allgemeinen, begann an den Gestaden des Mittelmeers. Dieser Umstand mag die meisten […]

Schumann im Burgunderhimmel (Teil 1)

    Ich bin wieder da!   Zu Beginn dieses ersten Beitrags seit mehr als einem Jahr – Asche über mein Haupt – möchte ich mich nicht lange mit Erklärungen, Rechtfertigungen oder gar Entschuldigungen aufhalten. Nur eines sei demjenigen unter den geneigten Lesern gesagt, der sich wirklich für meine Person oder meine schreibende Tätigkeit interessiert: […]

Trinken gehen: Weinstelle Nürnberg

  Schumann unterwegs – Gutes ganz nah   [dropcap2]D[/dropcap2]ie geneigte Leserschaft wird es längst vermutet haben: Auch ein Schumann trinkt privat. Als wären all die Verkostungsmuster und Probereihen nicht schon genug der alkoholischen Bedröhnung, begebe ich mich einigermaßen regelmäßig auch auswärts auf die Pirsch nach Weinen, die dann – man höre und staune bitte nicht […]

Hospices de Beaune 1998 Pommard

  Alter Burgunder – Urlaub von der ewig jungen Wildheit   [dropcap2]G[/dropcap2]ewohnheiten sind – auch wenn es eine ewige Binse ist – nicht zuletzt da, um ab und an gebrochen zu werden. Ich befasse mich jahrein, jahraus mit mehr oder minder spannenden Nischenweinen, die von mehr oder weniger jungen und ab und zu auch tatsächlich […]